Glossar

  • Dachgauben = Dachaufbau mit senkrechtem Fenster im geneigten Dach für mehr Licht einer günstigeren Belüftungsmöglichkeit unabhängig vom Wetter und einer moderaten Erweiterung des Raumes.
  • Dachlatte = parallel zur Traufe verlaufende Traglatte, welche die Unterkonstruktion für die Dacheindeckung ist.
  • Konterlatte= dient in erster Linie zur Hinterlüftung des Daches. Weiterhin wird mit der Konterlattung die Unterspannbahn befestigt. 
  • Dampfbremse oder Dampfsperre ist jeweils eine dünne Folie oder Kraftpapier, schützt Dämmung vor Feuchtigkeit die z.B. in Form von Wasserdampf aus dem Innenraum des Gebäudes in die Dämmung gelangen könnte
  • diffundieren = sich einbringen, austreten, verteilen, vermischen
  • Doppeldeckung = je Traglatte wird eine Ziegelreihe verlegt. Die 3. Ziegelreihe überdeckt die darunter liegende 1. Ziegelreihe um die jeweilige Neigungsabhängige Höhenüberdeckung. Die Verlegung erfolgt im Halbverband
  • First = oberen Abschluss des Steildaches eines Hauses
  • Klimamenbran (Dampfbremse) = variable Dampfdurchlässigkeit, funktioniert mithilfe einer durchlässigen Membran.
  • Kronendeckung= Verlegung der Kronendeckung erfolgt ähnlich wie bei der Doppeldeckung. Allerdings werden bei dieser Deckung 2 Ziegelreihen je Traglatte verlegt. Diese werden dann als Lagerschicht und Kronenschicht bezeichnet. Auch hier gilt: die 3. Ziegelreihe überdeckt die darunterliegende 1. Ziegelreihe um die jeweilige Neigungsabhängige Höhenüberdeckung.
  • Mineralwolle = Dämmstoff aus künstlich hergestellten mineralischen Fasern, z.B. Klemmfilz
  • PE-Dampfbremsfolien (Dampfsperre) = Folie mit fester Abdichtung (sd2/ sd5), entscheidend ist die exakte Dichtheit der Bahnen
  • Pfette = quer zu den Sparren und parallel zu Traufe und First verlaufender waagerechter Träger als Firstpfette, Fußpfette oder Mittelpfette
  • Sparren sind die Balken oder Träger die als Basis der Dachkonstruktion von der Traufe zum verlaufen
  • Traufe = Tropfkante am Dach eines Gebäudes. Hier fließt während eines Regens das gesammelte Wasser der Dachfläche ab, an der Traufe befindet sich daher meist eine Regenrinne.,  Als Traufpunkt wird dabei der Schnittpunkt zwischen der senkrechten Außenfläche und der Dachhaut bezeichnet
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